Prinzip

Bisher:


  • Fast jeder Mieter hat seinen gesamten Müll ungetrennt und unsortiert in den großen Müllcontainern entsorgt, diese quollen z. T. über.
  • Durch die Überfüllung der Müllcontainer wirkte die Anlage z. T. ungepflegt.
  • Fremde entsorgten ihren Müll auf Kosten der Mieter der Wohnanlage (Mülltourismus).
  • Die Müllkosten wurden pauschal nach Wohnungsgröße umgelegt.
  • Der Müllvermeider wurde genauso zur Kasse gebeten wie der Müllmuffel.


In Zukunft:


  • Durch die Einführung der "Zwickauer Müllschleuse" hat jeder Mieter nun die Möglichkeit, einen großen Teil seiner Müllkosten selbst zu steuern. Durch konsequente Trennung der Wertstoffe, für deren Entsorgung er schon beim Einkauf bezahlt hat, kann er die Restmüllmenge und damit die Kosten erheblich reduzieren.
  • Jeder Mieter bekommt künftig mit der Nebenkostenabrechnung eine individuelle Müllkostenabrechnung.
  • Anlagenfremde Personen können ihren Müll nicht mehr in der Anlage entsorgen.
  • Die Schleusen sorgen für ein gepflegtes Erscheinungsbild.


Die Verwaltung


Mit einer speziellen Software un den dazugehörigen Lesegeräten können wir Ihnen für jede Wohneinheit und jeden Mieter eine verursachergerechte Abrechnung liefern. In den meisten Fällen ist auch eine Anbindung an Ihr Verwaltungsprogramm möglich. Die Frequenz und die Umlagehöhe bestimmen Sie.
Wir selber haben darüber hinaus festgestellt, dass die Einführung der Müllschleusen einen beachtlichen Imagegewinn für den Verwalter sowohl nach Außen als auch unter den Mietern/Eigentümern mit sich führt (siehe auch Presseberichte). Dies ist ein interessanter Aspekt zu dem schwierigen Thema "Verwaltermarketing". Durch die Senkung der Betriebskosten wird darüber hinaus die Vermietbarkeit der Wohnungen gefördert.